Überblick
Pixelpitch ist nicht "Qualität" allein. Entscheidend sind Viewing Distance, Content, Kamera/IMAG, Helligkeit und ein realistisches Budget.
Entscheidungslogik
- Je näher und textlastiger: tendenziell feinerer Pitch
- Je weiter und showlastiger: Helligkeit/Processing/Redundanz priorisieren
- Outdoor: Wind/Mechanik/Access sind oft relevanter als 0,5 mm Pitch
Praxis/Erfahrung
- Setup: 6×3 m Bühne, Publikum 10–25 m → universeller Pitch + sauberes Mapping
- Pitfall: zu kleiner Pitch bei großer Distanz = Mehrkosten ohne sichtbaren Nutzen
- Pitfall: Kamera/IMAG: Refresh/Scan/Settings testen (nicht erst während Show)
Checkliste (Inputs)
- Viewing Distance (min/typ/max), Venue-Fotos/Skizze
- Indoor/Outdoor, Tageslicht, Content-Art
- Kamera/IMAG ja/nein
- Rigging/Groundsupport, Aufbauzeitfenster, Strom
Diagramm 1 · Konzept
Diagramm 2 · Workflow
Diagramm 3 · Pitfalls
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Weitere Insights
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Author
Autor
Ing. Marc Hiedl
Sound Engineer & Founder DROPIT Productions
Marc Hiedl plant seit Jahren professionelle Systeme für Live‑Events – mit Fokus auf Coverage, Workflow und belastbare Setups im Timeslot.